Skulpturen und Krimis.

Das sind die Sujets die Horst Schröder in seinen Arbeiten mit Leidenschaft verfolgt.

Anfangs für die eigene parkähnliche Anlage konzipiert, gibt es für seine Skulpturen und themenbezogenen Arbeiten inzwischen mehr und mehr Interessenten. Seine unikaten Werke entstehen aus den unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Stein, Stahl oder Mörtel. Bevorzugt jedoch kommt Beton bei seinen überwiegend naiv-figurativen Arbeiten zum Einsatz.

Horst Schröder lebt und arbeitet im landschaftlich schönen, aber klimatisch rauhen Sauerland. Dies mag sicher ein Grund für die Verwendung des Materials gewesen sein. Denn Beton bietet ihm neben seinen vielfältigen Formungseigenschaften eine sehr hohe Witterungsbeständigkeit.
Seine meist lebensgroßen Figuren bevölkern inzwischen nicht nur das eigene Gelände. Freie- und Auftragsarbeiten finden sich inzwischen auch in privaten Gärten und an einem Weiher des Golfclub Varmert.

Was sich mit Beton und Mörtel machen lässt, wie er geformt, gegossen, gefärbt und bearbeitet werden kann, vermittelt Horst Schröder mit Begeisterung in seinen Kursen und Workshops.

Eine weitere große Leidenschaft gilt dem „Kierspe-Krimi“.
In dem Ende 2017 erschienenen 2. Band der Reihe lässt er Kommissar DELTA erneut ermitteln.
Dreh- und Angelpunkt ist wieder Kierspe, von wo aus er seine Protagonisten in die Welt schickt.
Afghanistan, die Niederlande und …

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